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Brautbeutel haben Ihren Ursprung im Mitgift-Beutel. Früher wurde der Braut von den Brauteltern ausser vieler Dinge zum Hausstand (z.B. Bettwäsche, Hand- und Tischtücher, Geschirr etc.) auch ein Beutel mit Geld - die Mitgift - übergeben. Diese Mitgift brachte die Braut mit in die Ehe. Sie trug den wertvollen Beutel dann am Handgelenk.Im 18. Jahrhundert war dieses Beutelchen bereits bei der Damenwelt als Handtasche sehr beliebt um darin Riechsalz, Puderdose und ähnliches aufzubewahren; getragen wurde es ebenfalls am Handgelenk. Einer berühmten Mätresse des französischen Königs Ludwig XV. hat es auch seinen heutigen Namen zu verdanken: Jeanne-Antoinette Poisson, Marquise (Markgräfin) de Pompadour, kurz Madame de Pompadour. Aus diesem entstand der heutige Brautbeutel. Heutzutage tragen die Bräute andere Dinge im Brautbeutel. Sicherlich hat man im Brautbeutel nicht so viel Platz wie in einer
Handtasche, aber der Brautbeutel reicht für die wichtigsten Dinge vollkommen aus. Manche haben daher nur das Nötigste dabei: Make-Up Utensilien, Taschentücher und was Frau sonst so braucht. Bei anderen ähnelt das Beutelchen aber auch einer Handtasche und da bekommen manche Frauen bekanntlich sehr viel unter. Aber egal wie viel darin ist, er schmückt dezent das Handgelenk der Braut und wirkt nicht so störend wie eine große Brauttasche.Natürlich muss auch der Brautbeutel wie alle anderen Accessoires nicht nur farblich zum Brautkleid passen. Er sollte ebenso aus dem gleichen Stoff wie das Kleid sein. Dies ist eigentlich fast immer möglich bis auf wenige Ausnahmen. Sie finden nicht den passenden Brautbeutel? Dann rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern! |